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Die Aura-Arbeit

Aura- und Einhandruten-Testung


Die Basis meiner Arbeit ist die Arbeit am Energiekörper, der Aura. Die Wahrnehmung feinstofflicher Energien hat sich in langjähriger Aura-Arbeit zu großer Präzision entwickelt, und ist fester Bestandteil meines Wahrnehmungsbereiches. Über die Aura- und Einhandruten-Testung ist es möglich, in Bereiche vorzudringen, die weit über die Möglichkeiten des Verstandes und Intellektes gehen. Feinstoffliche Heilungsmethoden wie zum Beispiel:  

 

Homöopathie

Akupunktur und Moxa

Setzen von Schröpfköpfen
Bachblütentherapie
Schüssler-Salze

Steinheilkunde

Runen-Heilkunde

Aromatherapie mit ätherischen Ölen
 

können durch die Auratestung sehr gezielt angewendet werden für körperliche, seelische und spirituelle Prozesse. Es kann ermittelt werden:
  1. welche Methode am besten greift, abhängig vom Patienten
  2. wie diese Methode sehr präzise angewendet werden kann.

Durch den Auratest gewinnen feinstoffliche Heilmethoden an "Greifbarkeit"  und verlieren den esoterischen Beigeschmack von "man muss dran glauben". An etwas zu glauben ist sicher hilfreich wie bei allen Dingen des Lebens, aber obige Heilmethoden wirken auch beim Zweifler, vorrausgesetzt es wurde richtig (z.B. über die Auratestung) angewendet. Auch die bekannte Unsicherheit um das richtige homöopathische Mittel, die Verdünnungsstufe und die Dosierung hat eine eindeutige Lösung: reagiert die Aura deutlich an Kraft- und Energiezuwachs, kann man eine gute Wirkung erwarten, auch wenn die Wirkung zur körperlichen oder psychischen Umsetzung noch Zeit benötigt. Es handelt sich dabei um reproduzierbare feinstoffliche Ergebnisse.

 


Allgemeines zur Aura


Das menschliche Energiefeld ist auch als Aura bekannt. Die Aura ist Teil des universellen, uns umgebenden Energiefeldes und kann darüberhinaus als eine Art Filter betrachtet werden, der Energie von außen nach innen (zum Körper hin) oder von innen nach außen leitet.

In der Aura spiegelt sich der Charakter, die innere Einstellung und vor allem der Gesundheitszustand wieder. Daher entsteht aus unseren Gefühlen, Gedanken und Gesundheitszustand eine Wirkung auf unsere Umwelt, und aus der Umwelt wird unsere Innenwelt stark beeinflusst. So hat ein Umfeld mit positiv denkende Menschen einen stärkenden Einfluss.

Die Aura wird in mehrere Schichten aufgeteilt, die auch Aurakörper genannt werden. Diese Schichten überlagern und durchdringen sich gegenseitig, und haben verschiedene Eigenschaften und Aufgaben. In die Aura eingelagert sind die sogenannten Chakras, trichterförmig aussehende Energiestrudel (siehe nebenstehende Grafik), die sich auf der Körpervorder- und Körperrückseite befinden. Das Scheitelchakra hat beispielsweise in gesundem Zustand die Farbe violett, und ist mit der Ebene des höheren Bewußtseins in Verbindung. So hat jedes Chakra (=Energiezentrum) seine spezifische Farbe und seine spezifische Aufgabe.


Gespeist wird die Aura durch Lebensenergie (Chi, Prana, Orgon, ...), welche dem Körper Vitalität gibt. Die Lebensenergie stammt aus der Nahrung, der Luft und dem uns von den Eltern mitgegebenen "Nieren-Chi". Das Nieren-Chi ist wie eine Batterie, welche sich im Laufe des Lebens entlädt, aber durch richtige Lebensführung nachgefüllt werden kann. Ist das Nieren-Chi verbraucht, stirbt der Mensch. Der Gesundheitszustand wird weitgehend bestimmt durch die Menge der einfließenden Lebensenergie, denn dunkle und krankmachende Energien werden durch helle Energien regelrecht ausgeschwemmt. Lebensenergie liefert hochwertige Nahrung, frische Luft, Sonnenstrahlen, Natur ganz allgemein. (siehe Seite „Einfluss auf die Aura “)


Eine kräftige Aura ist zudem wie eine Art Schutzschild gegen Energien von außen. Wirken diese Energien länger auf uns ein, dringen diese jedoch in die Tiefe vor. So sind wir z.B. nach einer Woche Urlaub beim Bergwandern voller Prana (durch das saubere Prana der Natur), während wir uns hingegen nach wenigen Stunden im Verkehrssmog der Autobahn erschöpft und gestresst fühlen. Ebenso belastend ist der stete Kontakt mit kranken Menschen, denn auch deren Energiefeld wird uns langsam infiltrieren und kann uns ebenso krank machen.

Mit unserem Energiefeld ziehen wir Menschen an, die eine ähnlich gelagerte Aurastruktur haben. So entsteht beispielsweise Sympathie oder Antipathie. Die Ausstrahlung unserer Aura veranlasst sogar andere Lebewesen zu bestimmten Reaktionen (manche werden von ansonsten lieben Schoßhündchen angeknurrt, andere nie!)

Die Aura beinhaltet alle Vergangenheitserfahrungen aus der Kindheit, Geburt, aus der Gebärmutter und aus früheren Leben (sofern man daran glauben möchte); sie beinhaltet Gefühle, Gedankenstrukturen und auch frühere Handlungen.

Sie kann über die Verbindung zum höheren Selbst durch das Scheitelchacra zum Empfänger von intuitiven Informationen werden. Eine gefährliche Situation löst ein „komisches“ Gefühl im Bauch aus, auch wenn es sich im Moment erst mal nicht rational nachvollziehen läßt.

Es ist in jedem Fall von Vorteil, eine starken Aura zu haben.




Die Aura-Diagnose


Der menschliche Organismus besitzt wie oben gesagt jedes Lebewesen ein Energiefeld, welches die Vitalität, wie auch die körperliche und geistige Gesundheit eines Menschen bestimmt. Konkret gesagt: Ist die Aura groß und weit, fühlt man sich gut, man hat Kraft, ist voller Tatendrang und körperliche wie geistige Gesundheit kann eintreten. Ist die Aura eng und klein, fühlt man sich ohne Antrieb und schwach, ohne Abwehrkraft. Hält dieser Zustand länger an, gedeiht auf diesem Boden Krankheit, Schmerz und Degeneration auf körperlicher und psychischer und spiritueller Ebene (siehe Beispiel-Grafik).



Durch die Aura-Diagnose können die dunklen und schwachen Stellen an der Aura ermittelt werden. Hier ist die Aura durch Blockierungen der Körperenergie dunkel und klein. Das darunterliegende körperliche Organ ist dann entweder schon geschädigt oder wird erst noch durch längerdauernden Energiemangel krank. Es kann somit schon vor dem Auftreten einer organischen Erkrankung eine feinstoffliche Diagnose gestellt werden. Die Aura - Diagnose ist echte Prävention, eine Möglichkeit zur Verhinderung von Krankheiten lange bevor Krankheits-Symptome auftreten.

 

 

Die Therapie über die Aura

Da die Aura Verbindung zum höheren Selbst hat, ist in ihr die Antwort zum „heiler werden“ auf körperlicher, psychischer und spiritueller Ebene bereits enthalten und kann abgefragt werden. Über die Aura kann in der Therapiesitzung das am besten geeignete Therapieverfahren und dessen präzise Anwendungsweise erfragt werden.

Bei der Auratestung wird ein „Stärkungsmittel“ für die Aura gesucht, welches eine kleine, dunkle Aura wieder weit und stark macht. Wird der Energiefluss an einer Stelle wieder hegestellt, reagiert nicht nur die behandelte Stelle sondern die gesamte Aura. Das kann ein homöopathisches oder pflanzliches Medikament sein, eine Eigenblutinjektion, eine Akupunkturnadel oder ein anderes Naturheilverfahren sein ( natürlich kann vor allem bei lebensbedrohenden hochakuten Erkrankungen auch eine schulmedizinische Therapie die Aura stärken, bei chronische Erkrankungen spricht die Aura aber eher auf naturheilkundliche Methoden an). Ganz gleich welches „Stärkungsmittel“ angewendet wird, in jedem Fall wird der Körper unterstützt in seiner Heilungsanstrengung, die er aus eigenem Antrieb aufbringt. Im Umkehrschluss kann das wieder mit Energie versorgte Organ heilen bzw. seine Funktion besser erfüllen, und man fühlt sich insgesamt vitaler. Wunder können natürlich über die Aura-Arbeit auch nicht geschehen und zerstörte Organe benötigen u.U. schulmedizinischen Ersatz. Aber es kann das maximal Mögliche "herausgeholt werden", und viele Krankheiten werden zu schnell als unheilbar akzeptiert.


Die Aura reagiert sofort auf die getesteten Maßnahmen. Es sind jedoch in der Regel mehrere stärkende Maßnahmen nötig sein, bis sich ein gewünschtes Ergebnis einstellt, je nachdem wie stark das "Fundament" der Krankheit ist. Vor allem langdauernde Krankheiten brauchen viel Genesungszeit, weil sich eine kranke Energie mit der Zeit immer stärker in der Aura verankert.
Hat der Patient wenig Geduld mit sich und möchte das Symptom mit Macht bekämpfen (zum Beispiel den Infekt mit Unmengen von Nasenspray, Kopfschmerztabletten, ect.), so führt das zur sogenannten „Unterdrückung“. Das äußert sich als Rückfall oder als Krankheitsanfälligkeit oder als Verschiebung von Symptomen an andere Körperstellen. Das ursprüngliche Symptom mag momentan verschwunden sein, die energetische Blockierung bleibt weiter bestehen oder wird schlimmstenfalls noch verstärkt, sobald eine energetische Aura-Therapie begonnen wird. In der Homöopathie wird dieser Effekt als "Erstverschlimmerung" bezeichnet.


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